Exkursion ins „Städel“
„Kunst kann alles sein“ – so lautete das Fazit von Alica (8a) nach dem Besuch des Museums „Städel“ in Frankfurt. Während einer einstündigen Führung durch die Gegenwartskunst entdeckten die Schülerinnen der Jahrgangsstufe 8 eine ganz neue Welt der Kunst und lernten viele spannende Begriffe kennen: Gemälde, Skulptur, Installation, Relief oder Konzeptkunst. Da rauchten Ronja, Finija, Victoria und Liv (8c) am Ende ganz schön die Köpfe.
Schnell wurde deutlich: Kunst entsteht längst nicht nur auf Leinwänden mit Pinsel und Farbe. Kunstwerke können auch aus sich drehenden Fäden im Sand oder aus gestapelten Kondensmilchdosen bestehen. Die ungewöhnlichen Werke regten zum Staunen an und machten Lust darauf, selbst kreativ zu werden.
Und so wurden Valeria, Summer und Emma (8a) selbst aktiv: Reißen, falten, schneiden – kleben, stempeln, zeichnen. Ganz bewusst ohne Pinsel und Farbe entstanden kreative Kunstwerke, die den Ideen der Gegenwartskunst in nichts nachstanden.
Emilia und Mathilda (8b) mussten am Ende leider feststellen, dass sich die Frankfurter Bevölkerung beim Kauf ihrer Kunstwerke eher zurückhaltend zeigte.









